neptunia die blubbernixe

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monstermahlzeit

ich mutiere zum buchstabenfresser, habe angefangen, mein latein aufzufrischen und sudoku zu spielen, zu zeichnen und die angefangenen bücher zuende zu lesen.

zum beispiel das buch über die geschichte der vampire ... alle alten geschichten über vampirähnliche toten sind so ganz anders als die neuen bücher oder filme. komplett anders und aus einer anderen sicht ... damals waren es "ausgestoßene", sündenböcke für alles böse, kranke ... und heute? heute sind es dramatische, heroische gestalten, intelligent, feinfühlend und doch emotional und triebgeleitet ... soviel mühe hat man sich früher nicht gemacht. ratzfatz den kopf ab, verbrennen und in alle winde verstreut ...


und freunde treffen. solche, die ich lange nicht gesehen habe. das ist wie ein bullernder ofen, genauso kitschig! und beruhigend ... so wie pauli am sonntag. nur für drei stunden geplaudert. aber wie zu hause gefühlt :-)

3.10.06 14:40


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telefon!

okay, auch diese nacht schlecht geschlafen, aber immerhin den mond ausgetrickst und irgendwann nach zwei aufgehört, auf die uhr zu starren ...

und dann, kaum beginnt mein kreislauf am morgen lebenszeichen von sich zu geben, klingelt das vermaledeite telefon.

JA, ICH HABE EINE TELEFON PHOBIE!!!!!

es mag daran liegen, daß telefongespräche in der regel mit katastrophen zu tun haben. und je früher desto schlimmer ... warum ist es nie etwas angenehmes, was sich ankündigt? ein lottogewinn? ein überraschungsbesuch der angenehmen art? eine einladung zum rendezvouz? nein, ich bekomme nur panikanrufe ... "die druckerei hat angerufen ... kannst du uns ganz schnell mal eben ... der zivi ist krank ... ich bräuchte ... asap ... am liebsten gestern ..."

AAAAAAAAARGH!

und selbst, wenn ich etwas angenehmes per telefon erledigen will, das wird trotzdem ein desaster ... zum beispiel der versuch, theaterkarten am telefon zu bestellen. ich will mir nicht vom internet sagen lassen, welche plätze ich bekomme, sondern will sie aussuchen. also wähle ich die ticket-hotline. "im moment sind alle mitarbeiter im kundengespräch" ... tag eins ... "im moment sind alle mitarbeiter im kundengespräch" ... tag zwei ... "im moment sind alle mitarbeiter im kundengespräch" ... tag drei. am tag drei habe ich eine stunde lang immer die gleiche nummer gewählt. und bin hin und her vermittelt worden ... aber ich habe sie bekommen, die karten! so! ätsch! denn ich bin ein verdammter dickschädel! auauau ...
11.10.06 19:57


was gestern geschah ...

gestern mußte ich raus.
raus raus raus bevor ein hysterischer anfall von mir besitz ergriff ...

also auf nach münchen.
kaufhof, hineingehuscht und kalenders gekauft.
in den beck - hautnah. den stand von d.b. betrachtet, mit der visagistin über die wunderhübschen produkte geplaudert (ach, sowas hübsches aber auch ... is ja auch von mir, hä!) und die lippen einglossen lassen.
dann hypokunstpassage - rodin - der kuss - paare. au backe, was für ein schlabberiges vergnügen. ich denke, der kerl war wohl ständig im notstand, soviel sich wälzende und absabbernde pärchen, soviel pornoduft, soviel triefende körperflüssigkeiten. den "kuss" zu kennen reicht bei weitem ... rodin ist mir zu schlabberig ...
dann butlers ohne herbst dafür mit xmas sachen - hallo??? es ist oktober ...
dann ein päuschen auf der theatinerstraße. danach quer durch die kaufingerstraße ins allerlei mit allerlei schrott der linksliegen gelassen werden wollte hinein in den hugendubel, der diesmal nur ein lateinwörterbuch herausrückte, und ein stop beim bayernlos, das nur nieten hergab. dann ab in den müllermarkt, der wenigstens ein paar halloweenkleinigkeiten ausspuckte, und schließlich der blumenladen, dem ich zwei minikürbisse mit rosen entwendete.

zurück mit ein paar schätzen und erleichtert um ein paar euros, zufrieden aber total im eimer ... das war freitag der dreizehnte.

 

und mein körper singt lustige schmerzlieder, die glieder schwächeln, der kopf ist leeeeer. ach, irgendwie kotzt es mich an. aber es ist nichts zu machen, darum ein tuch des schweigens darüber geworfen, augen zu, ein liedchen pfeifen und so tun, als sei alles in ordnung ... 

14.10.06 17:15


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