neptunia die blubbernixe

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im augenblick größten glücks ...

... f?hle ich mich am aller einsamsten.

seit einiger zeit verfolge ich die gedanken von einem sehr lieben menschen. habe das gef?hl, als w?rde sie mir die worte aus dem mund nehmen. ihre seelenqualen kommen mir so bekannt und heimelig vor ...
... und an anderen orten schreibt genau dieser mensch all die witzigen und wohlwollenden worte, die ich oft ganz ?hnlich verspr?he ...
stark und schwach zugleich. immer auf der flucht vor sich selber. immer sehnend. immer fern ab von dem punkt, an dem man sich wohlf?hlt. immer mit dem gef?hl, man kommt nicht an, man darf nicht ankommen ...




___




die letzten tage habe ich auf meiner achterbahn verbracht (und bin noch dort). mein k?rper zieht alle register des nicht-funktionierens. gestern nacht hatte ich sogar das erste mal seit weihnachten eine niedliche, ausgewachsene gallenkolik. meine tausend helferlein bestimmen meinen tagesablauf. ich komme mir vor, wie eine alte tante, die mit ihrem t?tchen mit medizin den tag verbringt ... jammerlappengleich ihre wehwehchen pflegt und sich nach neuen umsieht ... heute nehm ich mal meine migr?ne, morgen w?r ein guter tag f?r hexenschu? und zwischendurch eine kleine kolik ... es w?re zum verzweifeln, wenn es nicht schon immer so gewesen w?re ... und immer so sein wird.
es k?nnte sein, da? es mir angst macht, irgendwo im allertiefsten eckchen meiner seele, dem teil, den ich verbarrikadiert habe ...
1.8.05 00:00


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über knöpfe und knoten ...

gestern habe ich pl?schb?r gespielt ...
ich bin in einen laden gegangen, in dem sich sch?chterne teenager befanden und warteten, und habe einen knopf bestellt. der knopf ist allerdings nur die vorhut. vorhut f?r eine libelle, doch die mu? noch ein weilchen warten ...
der kn?pfe-installateur war aber noch nicht da, und so mu?te ich noch wein und espresso trinken und zwei stunden mit vielen zigaretten totschlagen ...
dann war ich wieder in dem laden, der eine kleine folterkammer im hinteren bereich beherbergt ... der folterknecht, nachdem er ein opfer bereits erledigt hatte, geleitete mich in das winzige hinterzimmer, zog sich handschuhe und einen mundschutz ?ber, gab mir einen handspiegel und suchte mit mir den perfekten ort zur kennzeichnung. linkes ohr oben am knorpel mit gen?gend platz um bei bedarf libellen oder fische zu befestigen. dann kam seltsames ger?t, es machte "pieks" und ein plastikschl?uchlein steckte mitten im ohr. durch dieses schl?uchlein quetschte er schlie?lich einen metallstab, zog das plastikding wieder heraus und schlo? den metallstab mit einem schwarzen knopf, der von einem roten glitzerstein verziert wurde. und ich habe alles beobachtet. als ob es jemand anderes gewesen sei. tat es weh? nein. nicht wirklich. das war das seltsame dabei ...
wer also demn?chst eine leiche mit rotverzierten knopf im linken ohr findet - das k?nnte ich sein!

und heute haben sich zwei knoten aufgel?st.
knoten nummer eins war die reservierung eines pragzimmers. die letzten tage habe ich mit meinem seltsamen freund in heftigem austausch verbracht, wo und mit wem wir n?chtigen werden. ich mu?te anrufen, in der city penzion. am telefon "jan". die ersten worte in verwirrendem englisch, dann wechselten wir ins deutsche. was f?r ein allerliebster akzent!!! jedenfalls. gebucht. yeah!
knoten nummer zwei: wenn schon so ein guter tag zum telefonieren ist: die magische nummer bei der niemand rangeht. heute hebt jemand ab. komplett falsche stelle, macht aber nichts, ich wurde weiter geleitet und jetzt wei? ich, wo und wie ich eins meiner ziele n?her komme. nicht mehr dieses jahr. und vielleicht auch nicht n?chstes. aber das jahr drauf. alles bestens. knoten, knoten l?se dich ...
2.8.05 15:50


tropf tropf tropf ...

mein kopf ist eine graue wattewolke aus der es tausend kleiner gedankentr?pfchen regnet ... und sie sammeln sich zu kleinen satzpf?tzchen ...
3.8.05 11:01


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